Eine eigene KI-Arbeitsumgebung für Ihr Unternehmen.
Ihr erster KI-Mitarbeiter gibt Auskunft aus einem Wissensbereich, den Sie bestimmen, jede Antwort mit Quelle, in zwei Wochen, zum festen Preis. Von dort wächst die Umgebung, mit weiteren KI-Mitarbeitern für klar umrissene Aufgaben und Bausteinen, die sich jederzeit austauschen lassen.
Drei Zusagen, an denen Sie mich messen können.
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Ihr Eigentum
Server, Konten und Verträge laufen auf Ihr Unternehmen. Sie bestimmen, wo Ihre Daten liegen und welches Modell sie verarbeitet. DSGVO und EU AI Act sind Teil jeder Empfehlung.
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Herstellerunabhängig
Jeder Baustein lässt sich austauschen. Nichts bindet Sie an einen Anbieter, auch nicht an mich: Die Pflege ist monatlich kündbar, die Umgebung läuft weiter.
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Erprobt
Ich arbeite selbst täglich in der Umgebung, die ich mit Ihnen aufbaue. Jedes Werkzeug setze ich zuerst in meinem eigenen Betrieb ein, dann bei Ihnen.
Erkennen Sie Ihr Unternehmen wieder?
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Was passiert, wenn Herr Maier in Rente geht?
Dreißig Jahre Erfahrung in einem Kopf. Wie die Anlage beim Kunden X verbaut ist, warum das Angebot damals so kalkuliert wurde, welcher Lieferant wirklich liefert. Nichts davon steht in einem Dokument, das jemand findet. Und der Ruhestand ist schon terminiert.
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Warum suchen wir ständig, was wir schon haben?
Das Angebot von damals, die technische Lösung von 2021, die Antwort auf genau diese Kundenfrage: alles schon einmal erarbeitet. Aber keiner weiß mehr, wo es liegt. Also wird es neu gemacht, und das kostet jede Woche Stunden.
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Was, wenn der Anbieter morgen die Regeln ändert?
Preise verdoppelt, Funktionen gestrichen, Produkt eingestellt. Wer alles auf eine Plattform gesetzt hat, kann dann nur mitgehen. Die Arbeit von Jahren hängt an einem Vertrag, den die andere Seite schreibt.
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Wer merkt es, wenn die KI etwas erfindet?
Eine Antwort, die überzeugend klingt und falsch ist, landet im Angebot, im Wartungsplan, beim Kunden. Ohne Beleg prüft sie niemand, und der Fehler fällt erst auf, wenn er Geld gekostet hat.
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Was kostet uns das wirklich?
Die Lizenzpreise sind schnell gegoogelt. Aber damit ist es nicht getan: Einführung, Schulung, laufende Pflege … die eigentlichen Kosten stehen in keiner Preisliste. Ohne vollständige Gesamtrechnung bleibt das Budget ein Ratespiel.
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Und wer kümmert sich, wenn es läuft?
Das System ist eingeführt, aber jede Woche kommen neue Funktionen, neue Fragen aus dem Team, neue Berechtigungen. Ohne jemanden, der das pflegt, verstaubt die Investition.
Der Einstieg
In einen Wissensbereich kommt, was Sie freigeben und was jeden Tag nachgefragt wird: Serviceberichte, Anleitungen, Materialerfahrungen, gelöste Sonderfälle.
Ihr erster KI-Mitarbeiter, beantwortet daraus die Fragen, jede Antwort mit Quellenangabe.
Alles läuft auf Ihren Namen in einem deutschen Rechenzentrum. Zwei Wochen nach dem Start gibt er die erste Antwort.
1.450 Euro Aufbau, einmalig.
149 Euro Pflege im Monat, monatlich kündbar.
zzgl. Server und KI-Modelle, direkt beim Anbieter Ihrer Wahl.
KI-Arbeitsumgebung = Firmenbibliothek + KI Mitarbeiter
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Die Schaltzentrale
Hier arbeitet Ihr Team mit KI, mit eigenem Login und Rechten nach Ihrer Organisation. Sie antwortet nur aus dem, was freigegeben ist. Im Einstieg der Zugang zum ersten KI-Mitarbeiter, im Ausbau zu allen.
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Die Firmenbibliothek
Ihr Firmenwissen an einem Ort: Kalkulationen, Zeichnungen, Anleitungen, Projektordner. Und die Notiz, warum ein Material anders verarbeitet wird, als das Datenblatt sagt. Im Einstieg ein Wissensbereich, im Ausbau nach Abteilungen geordnet, mit Rechten je Bereich.
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Die Aufbereitung
Macht Dokumente für KI lesbar, legt diese Fassung neben das Original in die Bibliothek und baut daraus den Index, in dem die KI sucht. Was freigegeben wird, entscheiden Ihre Mitarbeiter. Im Einstieg für einen Wissensbereich, im Ausbau für weitere Quellen wie Postfächer, Ticketsystem oder Scans.
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Die KI-Mitarbeiter
Jeder übernimmt eine klar umrissene Aufgabe, die Bibliothek ist seine Einarbeitung. Im Einstieg einer, der Auskunft gibt. Im Ausbau welche, die Aufgaben erledigen: Angebote vorprüfen, Rechnungen abgleichen, Anfragen vorsortieren.
KI einführen ohne böse Überraschungen.
Ein KI-Mitarbeiter ist so gut wie das Wissen, das er bekommt, und so verlässlich wie die Prüfung, die er bekommt. Deshalb sage ich vorher, was der Einstieg von Ihnen verlangt und wo seine Grenzen liegen.
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Einen Ansprechpartner im Haus, einen Wissensbereich mit freigegebenen Unterlagen und eine halbe Stunde für die Konten bei Hoster und Modellanbieter.
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Er antwortet nur aus dem Wissensbereich. Was dort nicht steht, weiß er nicht, und das sagt er. Ob sich Handschriftliches, Zeichnungen und alte Scans aufbereiten lassen, prüfen wir vorher an Ihren Unterlagen.
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Sie kündigen die Pflege, und alles bleibt bei Ihnen: der Server, die Zugänge, ein Wissensbereich mit lesbaren Unterlagen. Nichts davon war umsonst.
Lassen Sie uns reden. Unverbindlich und auf Augenhöhe.
Häufig gestellte Fragen
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1.450 Euro für den Aufbau, einmalig. 149 Euro im Monat für die Pflege, monatlich kündbar. Dazu Server und KI-Modelle, die Sie direkt bei Ihren Anbietern buchen, erfahrungsgemäß 30 bis 100 Euro im Monat. Alle Preise zuzüglich Mehrwertsteuer. Weitere Bausteine und Bereiche werden gesondert angeboten.
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Neue und geänderte Dokumente werden automatisch verarbeitet, gelöschte verschwinden aus der Bibliothek. Einmal im Monat prüfe ich die Verarbeitung und mache Stichproben der Antworten, halte die Werkzeuge aktuell und behebe Störungen innerhalb von zwei Werktagen. Wenn Sie kündigen, läuft die Umgebung weiter, nur ohne Pflege. Server, Zugänge und Unterlagen gehören ohnehin Ihnen.
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Keine eigene. Der Server wird gemietet, die Konten legen wir gemeinsam in einer halben Stunde an, und für die Arbeit reicht ein Browser. Eine bestehende Microsoft- oder Google-Umgebung bleibt, wie sie ist.
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Auf einem Server in Ihrem Namen in einem europäischen Rechenzentrum, in der Regel in Deutschland. Die KI-Modelle laufen bei einem deutschen Anbieter, der Ihre Eingaben weder speichert noch damit trainiert. Für beide schließen Sie Verträge zur Auftragsverarbeitung ab, für meinen Wartungszugang ebenfalls. Nichts davon verlässt Europa.
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Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Unterlagen sich lohnen und was davon freigegeben werden kann. Danach richte ich die Umgebung ein, bereite die Unterlagen auf und weise Ihr Team ein. Zwei Wochen nach dem Start gibt Ihr erster KI-Mitarbeiter die erste Antwort. Ob und wann weitere Bereiche dazukommen, entscheiden Sie.
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Für Unternehmen zwischen München und Salzburg mit ein bis zweihundert Mitarbeitern, bei denen Wissen in Unterlagen steckt und trotzdem jeden Tag nachgefragt wird: Handwerk, Bau, Produktion, technischer Handel, Dienstleister mit Projektgeschäft. Kleinere Betriebe profitieren oft am schnellsten, weil ein einziger Ordner dort schon das halbe Unternehmen abdeckt.
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KI kann gut: Texte erzeugen und zusammenfassen, Wissen durchsuchen, wiederkehrende Aufgaben unterstützen, Daten auswerten, Sprache verstehen und produzieren. KI kann schlecht: zuverlässig rechnen ohne Hilfe, eigenständig komplexe Entscheidungen verantworten, mit unstrukturierten Daten brillante Ergebnisse liefern. Wer den Unterschied kennt, vermeidet teure Enttäuschungen.
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Idealerweise eine benannte Person in Ihrem Unternehmen. Diese Rolle baue ich im Rahmen des KI-Aufbaus mit auf, inklusive Schulung. Gibt es diese Kapazität intern nicht, übernehme ich den laufenden Betrieb: Berechtigungen und Einstellungen verwalten, Spielregeln und Prompt-Vorlagen pflegen, neue Funktionen bewerten und regelmäßige Reviews zu Nutzung, Kosten und Compliance durchführen. So bleibt Ihr System aktuell und sicher, ohne dass es intern jemanden überlastet.
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An drei Dingen: Er arbeitet selbst täglich mit KI, in der Tiefe. Er versteht Ihr Geschäft, bevor er über Technik spricht. Und er hilft Ihnen, das passende Werkzeug zu finden, auch wenn er es selbst nicht verkauft. Fragen Sie konkret: Was hast du selbst mit KI gebaut? Welches Projekt ist gescheitert, und warum?
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Ja, wenn man die richtigen Werkzeuge auswählt und klare Regeln aufstellt. Wichtig ist, zu unterscheiden: Welche Daten dürfen das Unternehmen verlassen, welche nicht? Welche Anbieter speichern und trainieren mit Ihren Eingaben, welche nicht? Welche Verträge sind nötig? Mit einer durchdachten Auswahl lassen sich auch in datensensiblen Bereichen sinnvolle KI-Anwendungen rechtskonform betreiben.
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Weniger, als viele befürchten. Der EU AI Act ist risikobasiert aufgebaut: Je gefährlicher eine Anwendung, desto strenger die Pflichten. Die scharfen Anforderungen betreffen Hochrisiko-Systeme, etwa in Personalauswahl, Kreditvergabe oder kritischer Infrastruktur. Im klassischen Mittelstand kommen diese Fälle selten vor, und ihre Fristen wurden zuletzt nach hinten verschoben.
Was für Sie gilt, ist überschaubar: Sie sollten wissen, welche KI-Systeme in Ihrem Haus im Einsatz sind, wer sie verwendet und mit welchen Daten sie arbeiten. Sie sollten für Ihre Mitarbeiter Regeln aufstellen, die im Alltag verständlich sind. Und Sie sollten dokumentieren, dass Sie sich um beides gekümmert haben.
Der Rechtsrahmen wird derzeit noch überarbeitet. Wer die drei genannten Punkte erledigt hat, steht unabhängig vom Ausgang gut da. Diese drei Punkte gehen wir beim Einstieg mit durch.
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Ja, und zwar aus Gründen, die keine Gesetzesänderung wegnimmt.
Wenn ein Mitarbeiter Kundendaten in ein Werkzeug lädt, das die Daten weiterverwendet, haben Sie ein Datenschutzproblem. Wenn ein KI-Ergebnis ungeprüft in ein Angebot wandert und falsch ist, haben Sie ein Haftungsproblem. Wenn ein Team KI benutzt, ohne die Grenzen der Technik zu kennen, bekommen Sie schlechte Ergebnisse und teure Nacharbeit. Diese drei Risiken sind der eigentliche Grund für Schulung, und sie bestehen völlig unabhängig davon, was in Brüssel gerade verhandelt wird.
Der EU AI Act enthält in Artikel 4 eine Vorgabe zur KI-Kompetenz. Ob sie in ihrer heutigen Form bestehen bleibt, ist Gegenstand des laufenden Gesetzgebungsverfahrens. Sich darauf zu verlassen, dass die Pflicht entfällt, wäre riskant. Der Aufwand ist ohnehin geringer als gedacht: Eine pragmatische Basisschulung plus rollenspezifische Vertiefungen reicht für die meisten mittelständischen Unternehmen, und der Nutzen zeigt sich sofort in der Qualität der Ergebnisse.

