KI die in Ihrem Unternehmen wirklich funktioniert.
Damit künstliche Intelligenz in Ihrem Unternehmen ankommt und genutzt wird.
Andere verkaufen Tools. Ich helfe Ihnen, KI so einzuführen, dass Ihr Team sie auch tatsächlich nutzt. Angepasst an Ihre Branche, Ihre Prozesse und Ihre Ressourcen.
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Herstellerunabhängig
Ich verkaufe keine Software. Ich empfehle, was zu Ihnen passt.
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Praxisnah
Aus vielen Projekten kenne ich den realen Alltag mittelständischer Unternehmen.
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Rechtssicher
DSGVO, EU AI Act und Datenschutz sind Teil jeder Empfehlung – kein Nachgedanke.
Zwei Wege, wie ich Ihr Unternehmen voranbringen kann.
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KI-Strategie & Beratung
Sie zeigen mir Ihre Prozesse und ich empfehle, wo KI echten Mehrwert bringt. Realistisch und auf Ihr Unternehmen zugeschnitten.
Prozessanalyse & Potenzialidentifikation
Technologieauswahl ohne Herstellerbindung
Roadmap für die nächsten 12 Monate
DSGVO- und EU-AI-Act-Erstcheck im Rahmen der Analyse
Für wen: Unternehmen, die KI strategisch angehen wollen, bevor sie Geld ausgeben.
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KI-Implementierungsbegleitung
Ich begleite Sie von der Auswahl bis zur Einführung, damit KI nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern im echten Betrieb ankommt und genutzt wird.
Projektbegleitung von Anfang bis Ende
Aufbau einer internen Wissensdatenbank
Koordination mit IT & Anbietern
Change Management & Akzeptanz im Team
Für wen: Unternehmen mit konkretem Vorhaben, die Begleitung von innen heraus brauchen.
Erkennen Sie Ihr Unternehmen wieder?
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Wie und wo fangen wir überhaupt an?
Sie sehen, dass KI wichtig wird, aber wo Sie konkret ansetzen sollen, bleibt unklar. Also wird beobachtet, abgewartet, vertagt.
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Wohin soll das führen?
Tools sind vorhanden, Berichte wurden gelesen, Webinare besucht. Klar ist: DSGVO ist wchtig, die Daten sollen im Haus bleiben. Aber eine klare Linie, was KI für Ihr Unternehmen bedeutet, fehlt.
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Warum herrscht so viel Unruhe im Team?
Die einen wollen loslegen, die anderen haben Angst. KI ist ein Reizthema und kostet Energie, die eigentlich woanders gebraucht wird.
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Wer blickt noch durch diesen Dschungel?
Über 5.000 KI-Tools auf dem Markt. Täglich kommen neue dazu. Was davon wirklich zu Ihrem Unternehmen passt, lässt sich kaum noch überblicken.
In vier Schritten zu KI, die wirkt.
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Erstgespräch
30 Minuten, kostenlos. Ich lerne Ihr Unternehmen kennen, Sie lernen mich kennen. Kein Pitch, kein Druck.
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Analyse & Potenziale
Wir schauen gemeinsam, wo KI realistische Hebel bietet und wo nicht.
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Entscheidung & Planung
Sie bekommen eine klare Empfehlung. Wir planen, was als nächstes passiert.
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Umsetzung & Begleitung
Ich bin dabei, bis KI in Ihrem Unternehmen läuft und akzeptiert wird.
KI einführen – ohne rechtliche Überraschungen.
Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist Rechtssicherheit kein Luxus, sondern Grundvoraussetzung. Ich integriere die relevanten Anforderungen von Anfang an in jede Beratung.
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Welche Daten dürfen Sie wie nutzen? Was passiert, wenn Mitarbeiterdaten in KI-Tools fließen? Wir klären das, bevor es zum Problem wird.
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Manche KI-Anwendungen unterliegen besonderen Anforderungen (z.B. in HR, Kreditprozessen, Sicherheitsbereichen). Ich prüfe, was für Ihren Betrieb gilt.
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Klare interne Regeln, welche KI-Tools wie eingesetzt werden dürfen. Für mehr Sicherheit und weniger Grauzone.
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Ihre Geschäftsdaten bleiben Ihre Geschäftsdaten. Ich empfehle nur Lösungen, bei denen Sie wissen, wohin Ihre Daten gehen.
Häufig gestellte Fragen
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Künstliche Intelligenz ist für mittelständische Unternehmen vor allem ein Werkzeug, um wiederkehrende Aufgaben zu entlasten, Wissen besser zugänglich zu machen und Entscheidungen auf eine bessere Datenbasis zu stellen. Welcher Nutzen bei Ihnen entsteht, hängt weniger von der Technologie ab als davon, welche Prozesse Sie haben, wie strukturiert Ihr Wissen vorliegt und wo Sie heute Zeit verlieren. Bevor wir über KI reden, schauen wir uns Ihren Betrieb an.
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Ja, häufig sogar mehr als für Konzerne. Kleinere Unternehmen können schneller entscheiden, kleinere Schritte konsequent umsetzen und die Wirkung direkt im Alltag sehen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Erwartungshaltung realistisch ist: KI ersetzt keine fehlenden Prozesse, sie verstärkt das, was schon da ist – im Guten wie im Schlechten.
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KI kann gut: Texte erzeugen und zusammenfassen, Wissen durchsuchen, wiederkehrende Aufgaben unterstützen, Daten auswerten, Sprache verstehen und produzieren. KI kann schlecht: zuverlässig rechnen ohne Hilfe, eigenständig komplexe Entscheidungen verantworten, mit unstrukturierten Daten brillante Ergebnisse liefern. Wer den Unterschied kennt, vermeidet teure Enttäuschungen.
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Ja. Die meisten mittelständischen Unternehmen stehen heute am Anfang, nicht im Endspurt. Wer jetzt strukturiert beginnt – mit den eigenen Daten und Prozessen statt mit Tool-Vergleichen – ist in zwölf Monaten weiter als die Mehrheit der Mitbewerber.
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Drei Dinge: Erstens, sich klar werden, welches Problem Sie lösen wollen. Zweitens, das Wissen in Ihrem Unternehmen zugänglich machen – KI kann nur mit dem arbeiten, was sie findet. Drittens, eine Person benennen, die das Thema trägt. Wer diese drei Schritte überspringt, baut auf Sand.
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Eine zentrale. KI-Systeme sind nur so gut wie die Informationen, auf die sie zugreifen können. Wenn Ihr Wissen in Köpfen, verstreuten Ordnern und alten E-Mails steckt, wird auch das beste KI-System enttäuschen. Deshalb beginnt nachhaltige KI-Einführung fast immer mit der Frage: Wie strukturieren wir unser Wissen so, dass Menschen und Maschinen damit arbeiten können?
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Eine Strategie im Sinne eines 80-Seiten-Papiers brauchen Sie nicht. Eine klare Richtung schon: Wo wollen Sie in zwei Jahren stehen? Welche Prozesse sollen entlastet werden? Welche Risiken sind nicht verhandelbar? Diese Klarheit lässt sich auf einer DIN-A4-Seite festhalten – und ist mehr wert als jede Hochglanz-Strategie.
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Weniger, als oft behauptet wird. Für viele sinnvolle KI-Anwendungen reicht eine ordentlich gepflegte Dokumentenlage, eine bestehende Microsoft- oder Google-Umgebung und eine klare Vorstellung davon, welche Daten das Unternehmen nicht verlassen dürfen. Spezielle Server, eigene Modelle oder Data-Science-Teams sind in den ersten zwölf Monaten meistens nicht nötig.
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An drei Dingen: Erstens, er arbeitet selbst täglich mit KI – nicht nur in PowerPoint, sondern in der Tiefe. Zweitens, er versteht Ihr Geschäft und nicht nur die Technologie. Drittens, er verkauft Ihnen kein Tool, sondern hilft Ihnen, das richtige zu finden – oder gar keines. Fragen Sie konkret: Was hast du selbst mit KI gebaut? Welches Projekt ist gescheitert, und warum?
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KI-unplugged richtet sich an regionale Unternehmen zwischen Salzburg und München, die KI nicht als Hype, sondern als Werkzeug verstehen wollen. Im Mittelpunkt steht der Praxisbeweis: Was funktioniert im echten Betrieb, was nicht. Es gibt keine Tool-Verkäufe, keine Wow-Demos und keine Prozent-Versprechen. Stattdessen kleine, machbare Schritte, damit Theorie nicht im Tagesgeschäft untergeht.
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Je nach Umfang. Eine erste Orientierungsphase mit Potenzialanalyse bewegt sich häufig im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Umsetzung eines ersten konkreten Anwendungsfalls liegt – je nach Komplexität – meist im mittleren bis hohen vierstelligen oder unteren fünfstelligen Bereich. Wichtiger als der Preis ist die Frage: Was bekommen Sie für Ihr Geld – ein PDF oder eine funktionierende Lösung?
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In drei Schritten: Erst verstehen: was sind Ihre Engpässe, wo lohnt sich der erste Schritt. Dann strukturieren: welche Grundlagen müssen geschaffen werden, damit KI tragen kann. Dann umsetzen: ein konkreter Anwendungsfall, der im Alltag funktioniert. Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob es weitergeht.
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Besonders wirksam sind Anwendungen, die wiederkehrende Wissensarbeit entlasten: Angebotsentwürfe vorbereiten, Kundenanfragen vorqualifizieren, technische Dokumentationen durchsuchbar machen, interne Wissensdatenbanken aufbauen, Protokolle auswerten, Übersetzungen erstellen. Wichtig ist nicht, was theoretisch möglich ist, sondern was bei Ihnen heute Zeit kostet.
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Ja, aber durchdacht. KI kann gut helfen, Antwortentwürfe zu erstellen, Kundenhistorien zusammenzufassen oder Leads vorzubereiten. Sie sollte nicht autonom mit Kunden kommunizieren, solange Sie sich nicht sicher sind, dass Tonalität und Inhalt zu Ihrem Unternehmen passen. Der Mensch bleibt vorerst die Qualitätskontrolle.
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Hier liegt für viele Unternehmen das größte schnell hebbare Potenzial: Rechnungen vorqualifizieren, Belege auslesen, Excel-Arbeit automatisieren, Texte standardisieren, Protokolle erstellen, Mailflut sortieren. Diese Anwendungen sind meist schnell umzusetzen und entlasten genau die Bereiche, in denen Fachkräfte fehlen.
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Ja, in unterschiedlichen Tiefen. In der Produktion sind Bildverarbeitung, Qualitätsprüfung und vorausschauende Wartung etabliert – das sind allerdings größere Projekte. Für Handwerksbetriebe sind die Sofort-Hebel meist andere: Kalkulationen unterstützen, Angebote schneller schreiben, technische Dokumentation durchsuchbar machen, Wissen alter Mitarbeiter vor dem Ruhestand sichern.
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Die Tool-Frage ist die falsche erste Frage. Erst klären, wofür Sie KI einsetzen wollen, welche Daten dabei verarbeitet werden und welche Anforderungen Datenschutz und Vertraulichkeit stellen. Dann lässt sich aus den marktüblichen Optionen (ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot, Gemini, Langdock, OpenWebUI und andere) das passende auswählen. Wer mit dem Tool anfängt, baut zwingend etwas, das nicht passt.
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Ja, wenn man die richtigen Werkzeuge auswählt und klare Regeln aufstellt. Wichtig ist, zu unterscheiden: Welche Daten dürfen das Unternehmen verlassen, welche nicht? Welche Anbieter speichern und trainieren mit Ihren Eingaben, welche nicht? Welche Verträge sind nötig? Mit einer durchdachten Auswahl lassen sich auch in datensensiblen Bereichen sinnvolle KI-Anwendungen rechtskonform betreiben.
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Der EU AI Act gilt seit 2024 und entfaltet seine Wirkung schrittweise. Für die meisten mittelständischen Unternehmen sind zwei Punkte relevant: Erstens die KI-Kompetenz-Pflicht nach Artikel 4 – Mitarbeiter, die mit KI arbeiten, müssen entsprechend geschult sein. Zweitens die Pflichten, falls Sie Hochrisiko-KI einsetzen, was im klassischen Mittelstand selten der Fall ist. Wer saubere Prozesse, nachvollziehbare Dokumentation und klare Zuständigkeiten hat, ist gut aufgestellt.
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Ja, und das gilt seit Februar 2025 verpflichtend. Unabhängig vom Gesetz ist Schulung aber auch wirtschaftlich sinnvoll: KI-Werkzeuge entfalten ihren Nutzen nur, wenn die Anwender wissen, wie sie sie sicher und sinnvoll einsetzen. Eine pragmatische Basisschulung plus rollenspezifische Vertiefungen reicht für die meisten Mittelständler.
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Kurzfristig nicht, mittelfristig verändert sich der Charakter vieler Aufgaben. KI ersetzt vor allem repetitive Wissensarbeit, nicht die Beziehung zum Kunden, das Urteilsvermögen oder die Verantwortung. Unternehmen, die KI sinnvoll einsetzen, gewinnen meist Zeit für anspruchsvollere Tätigkeiten zurück, ein Vorteil gerade dort, wo Fachkräfte fehlen.
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Drei Risiken sind im Mittelstand am häufigsten: Erstens, sensible Daten landen unbedacht bei Anbietern, die sie weiterverwenden. Zweitens, KI-Ergebnisse werden ungeprüft übernommen, obwohl sie fehlerhaft sind. Drittens, es entsteht ein Wildwuchs an Tools, weil Mitarbeiter informell loslegen, bevor klare Spielregeln stehen. Alle drei Risiken sind beherrschbar, mit Regeln, Schulung und einer benannten verantwortlichen Person.
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Mit einem ehrlichen Gespräch über Ihre Engpässe, nicht mit einem Tool. Klären Sie, wo heute Zeit verloren geht und welches Wissen schwer zugänglich ist. Daraus ergibt sich fast immer der erste sinnvolle Schritt, und der ist oft kleiner und konkreter, als man denkt.

