Wie KI in Ihrem Unternehmen wirklich funktioniert.
KI ist kein Produkt, das man einkauft. Es ist ein System, das man baut und pflegt. Genau dabei unterstütze ich Unternehmen. Vom Aufbau bis in den Alltag.
Zusammen bauen wir etwas auf, das zu Ihrer Branche, Ihren Prozessen und Ihren Ressourcen passt.
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Herstellerunabhängig
Ich verkaufe keine Software. Ich empfehle, was zu Ihnen passt.
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Praxisnah
Aus vielen Projekten kenne ich den realen Alltag mittelständischer Unternehmen.
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Rechtssicher
DSGVO, EU AI Act und Datenschutz sind Teil jeder Empfehlung.
Erkennen Sie Ihr Unternehmen wieder?
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Wie und wo fangen wir überhaupt an?
Sie sehen, dass KI wichtig wird, aber wo Sie konkret ansetzen sollen, bleibt unklar. Also wird beobachtet, abgewartet, vertagt.
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Wohin soll das führen?
Tools sind vorhanden, Berichte wurden gelesen, Webinare besucht. Klar ist: DSGVO ist wichtig, die Daten sollen im Haus bleiben. Aber eine klare Linie, was KI für Ihr Unternehmen bedeutet, fehlt.
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Warum herrscht so viel Unruhe im Team?
Die einen wollen loslegen, die anderen haben Angst. KI ist ein Reizthema und kostet Energie, die eigentlich woanders gebraucht wird.
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Wer blickt noch durch diesen Dschungel?
Über 5.000 KI-Tools auf dem Markt. Täglich kommen neue dazu. Was davon wirklich zu Ihrem Unternehmen passt, lässt sich kaum noch überblicken.
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Was kostet uns das wirklich?
Die Lizenzpreise sind schnell gegoogelt. Aber damit ist es nicht getan: Einführung, Schulung, laufende Pflege … die eigentlichen Kosten stehen in keiner Preisliste. Ohne ehrliche Gesamtrechnung bleibt das Budget ein Ratespiel.
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Und wer kümmert sich, wenn es läuft?
Das System ist eingeführt, aber jede Woche kommen neue Funktionen, neue Fragen aus dem Team, neue Berechtigungen. Ohne jemanden, der das pflegt, verstaubt die Investition.
Von der Strategie bis zum laufenden System
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Stufe 1: Fundament
Der Rahmen, bevor das erste Werkzeug in den Echtbetrieb geht.
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Stufe 2: Die richtigen Werkzeuge einführen
Auf dieser Stufe kommen die Werkzeuge in den Alltag.
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Stufe 3: Eigenes Wissen anbinden
Der Assistent lernt Ihr Firmenwissen kennen.
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Stufe 4: Abläufe automatisieren
KI wird in einen wiederkehrenden Ablauf eingebaut.
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Stufe 5: Agenten
KI, die mehrstufige Aufgaben weitgehend selbstständig erledigt.
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Kostenloses Erstgespräch
Und bevor es mit den 5 Stufen losgeht, steht ein kostenloses Erstgespräch.
KI einführen ohne böse Überraschungen.
Gerade für kleine und mittlere Unternehmen muss KI vor allem eines: im Alltag funktionieren, kalkulierbar bleiben und halten, was sie verspricht. Ich sorge dafür, dass Sie von Anfang an wissen, was geht, was es kostet und was es braucht.
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Eine KI, die nur in der Demo glänzt, hilft niemandem. Ich achte darauf, dass die Lösung im echten Betrieb ankommt und von Ihrem Team tatsächlich genutzt wird.
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Lizenzen, Einführung, laufender Betrieb: Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung der Kosten, ohne versteckte Folgekosten im Kleingedruckten.
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Nicht jedes Versprechen hält der Praxis stand. Ich sage klar, was KI bei Ihnen heute leisten kann und wo die Grenzen liegen, bevor Sie investieren.
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Zeit, Daten, Mitarbeitende: Sie wissen vorher, was die Einführung von Ihnen verlangt, damit das Projekt nicht im Tagesgeschäft stecken bleibt.
Lassen Sie uns reden. Unverbindlich und auf Augenhöhe.
Häufig gestellte Fragen
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Künstliche Intelligenz ist für mittelständische Unternehmen vor allem ein Werkzeug, um wiederkehrende Aufgaben zu entlasten, Wissen besser zugänglich zu machen und Entscheidungen auf eine bessere Datenbasis zu stellen. Welcher Nutzen bei Ihnen entsteht, hängt weniger von der Technologie ab als davon, welche Prozesse Sie haben, wie strukturiert Ihr Wissen vorliegt und wo Sie heute Zeit verlieren. Bevor wir über KI reden, schauen wir uns Ihren Betrieb an.
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Ja, häufig sogar mehr als für Konzerne. Kleinere Unternehmen können schneller entscheiden, kleinere Schritte konsequent umsetzen und die Wirkung direkt im Alltag sehen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Erwartungshaltung realistisch ist: KI ersetzt keine fehlenden Prozesse, sie verstärkt das, was schon da ist, im Guten wie im Schlechten.
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KI kann gut: Texte erzeugen und zusammenfassen, Wissen durchsuchen, wiederkehrende Aufgaben unterstützen, Daten auswerten, Sprache verstehen und produzieren. KI kann schlecht: zuverlässig rechnen ohne Hilfe, eigenständig komplexe Entscheidungen verantworten, mit unstrukturierten Daten brillante Ergebnisse liefern. Wer den Unterschied kennt, vermeidet teure Enttäuschungen.
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Ja. Die meisten mittelständischen Unternehmen stehen heute am Anfang, nicht im Endspurt. Wer jetzt strukturiert beginnt – mit den eigenen Daten und Prozessen statt mit Tool-Vergleichen – ist in zwölf Monaten weiter als die Mehrheit der Mitbewerber.
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Drei Dinge: Erstens, sich klar werden, welches Problem Sie lösen wollen. Zweitens, das Wissen in Ihrem Unternehmen zugänglich machen. KI kann nur mit dem arbeiten, was sie findet. Drittens, eine Person benennen, die das Thema trägt. Gibt es diese Person bei Ihnen nicht, kann ich diese Rolle übernehmen. Wer diese drei Schritte überspringt, baut auf Sand.
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Idealerweise eine benannte Person in Ihrem Unternehmen. Diese Rolle baue ich im Rahmen des KI-Aufbaus mit auf, inklusive Schulung. Gibt es diese Kapazität intern nicht, übernehme ich den laufenden Betrieb: Berechtigungen und Einstellungen verwalten, Spielregeln und Prompt-Vorlagen pflegen, neue Funktionen bewerten und regelmäßige Reviews zu Nutzung, Kosten und Compliance durchführen. So bleibt Ihr System aktuell und sicher, ohne dass es intern jemanden überlastet.
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Eine zentrale. KI-Systeme sind nur so gut wie die Informationen, auf die sie zugreifen können. Wenn Ihr Wissen in Köpfen, verstreuten Ordnern und alten E-Mails steckt, wird auch das beste KI-System enttäuschen. Deshalb beginnt nachhaltige KI-Einführung fast immer mit der Frage: Wie strukturieren wir unser Wissen so, dass Menschen und Maschinen damit arbeiten können?
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Eine Strategie im Sinne eines 80-Seiten-Papiers brauchen Sie nicht. Eine klare Richtung schon: Wo wollen Sie in zwei Jahren stehen? Welche Prozesse sollen entlastet werden? Welche Risiken sind nicht verhandelbar? Diese Klarheit lässt sich auf einer DIN-A4-Seite festhalten und ist mehr wert als jede Hochglanz-Strategie.
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Weniger, als oft behauptet wird. Für viele sinnvolle KI-Anwendungen reicht eine ordentlich gepflegte Dokumentenlage, eine bestehende Microsoft- oder Google-Umgebung und eine klare Vorstellung davon, welche Daten das Unternehmen nicht verlassen dürfen. Spezielle Server, eigene Modelle oder Data-Science-Teams sind in den ersten zwölf Monaten meistens nicht nötig.
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An drei Dingen: Erstens, er arbeitet selbst täglich mit KI, nicht nur in PowerPoint, sondern in der Tiefe. Zweitens, er versteht Ihr Geschäft und nicht nur die Technologie. Drittens, er verkauft Ihnen kein Tool, sondern hilft Ihnen, das richtige zu finden. Fragen Sie konkret: Was hast du selbst mit KI gebaut? Welches Projekt ist gescheitert, und warum?
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KI-unplugged richtet sich an regionale Unternehmen zwischen Salzburg und München, die KI nicht als Hype, sondern als Werkzeug verstehen wollen. Im Mittelpunkt steht der Praxisbeweis: Was funktioniert im echten Betrieb, was nicht. Es gibt keine Tool-Verkäufe, keine Wow-Demos und keine Prozent-Versprechen. Stattdessen kleine, machbare Schritte, damit Theorie nicht im Tagesgeschäft untergeht.
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Je nach Umfang. Eine erste Orientierungsphase mit Potenzialanalyse bewegt sich häufig im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Umsetzung eines ersten konkreten Anwendungsfalls liegt – je nach Komplexität – meist im mittleren bis hohen vierstelligen oder unteren fünfstelligen Bereich. Die laufende Betreuung eines KI-Systems erfolgt als monatliche Pauschale, abhängig von Systemumfang und Nutzerzahl.
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In drei Schritten: Erst verstehen: was sind Ihre Engpässe, wo lohnt sich der erste Schritt. Dann strukturieren: welche Grundlagen müssen geschaffen werden, damit KI tragen kann. Dann umsetzen: ein konkreter Anwendungsfall, der im Alltag funktioniert. Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob es weitergeht.
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Besonders wirksam sind Anwendungen, die wiederkehrende Wissensarbeit entlasten: Angebotsentwürfe vorbereiten, Kundenanfragen vorqualifizieren, technische Dokumentationen durchsuchbar machen, interne Wissensdatenbanken aufbauen, Protokolle auswerten, Übersetzungen erstellen. Wichtig ist nicht, was theoretisch möglich ist, sondern was bei Ihnen heute Zeit kostet.
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Ja, aber durchdacht. KI kann gut helfen, Antwortentwürfe zu erstellen, Kundenhistorien zusammenzufassen oder Leads vorzubereiten. Sie sollte nicht autonom mit Kunden kommunizieren, solange Sie sich nicht sicher sind, dass Tonalität und Inhalt zu Ihrem Unternehmen passen. Der Mensch bleibt vorerst die Qualitätskontrolle.
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Hier liegt für viele Unternehmen das größte schnell hebbare Potenzial: Rechnungen vorqualifizieren, Belege auslesen, Excel-Arbeit automatisieren, Texte standardisieren, Protokolle erstellen, Mailflut sortieren. Diese Anwendungen sind meist schnell umzusetzen und entlasten genau die Bereiche, in denen Fachkräfte fehlen.
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Ja, in unterschiedlichen Tiefen. In der Produktion sind Bildverarbeitung, Qualitätsprüfung und vorausschauende Wartung etabliert – das sind allerdings größere Projekte. Für Handwerksbetriebe sind die Sofort-Hebel meist andere: Kalkulationen unterstützen, Angebote schneller schreiben, technische Dokumentation durchsuchbar machen, Wissen alter Mitarbeiter vor dem Ruhestand sichern.
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Die Tool-Frage ist die falsche erste Frage. Erst klären, wofür Sie KI einsetzen wollen, welche Daten dabei verarbeitet werden und welche Anforderungen Datenschutz und Vertraulichkeit stellen. Dann lässt sich aus den marktüblichen Optionen (ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot, Gemini, Langdock, OpenWebUI und andere) das passende auswählen. Wer mit dem Tool anfängt, baut zwingend etwas, das nicht passt.
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Ja, wenn man die richtigen Werkzeuge auswählt und klare Regeln aufstellt. Wichtig ist, zu unterscheiden: Welche Daten dürfen das Unternehmen verlassen, welche nicht? Welche Anbieter speichern und trainieren mit Ihren Eingaben, welche nicht? Welche Verträge sind nötig? Mit einer durchdachten Auswahl lassen sich auch in datensensiblen Bereichen sinnvolle KI-Anwendungen rechtskonform betreiben.
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Der EU AI Act gilt seit 2024 und entfaltet seine Wirkung schrittweise. Für die meisten mittelständischen Unternehmen sind zwei Punkte relevant: Erstens die KI-Kompetenz-Pflicht nach Artikel 4. Mitarbeiter, die mit KI arbeiten, müssen entsprechend geschult sein. Zweitens die Pflichten, falls Sie Hochrisiko-KI einsetzen, was im klassischen Mittelstand selten der Fall ist. Wer saubere Prozesse, nachvollziehbare Dokumentation und klare Zuständigkeiten hat, ist gut aufgestellt.
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Ja, und das gilt seit Februar 2025 verpflichtend. Unabhängig vom Gesetz ist Schulung aber auch wirtschaftlich sinnvoll: KI-Werkzeuge entfalten ihren Nutzen nur, wenn die Anwender wissen, wie sie sie sicher und sinnvoll einsetzen. Eine pragmatische Basisschulung plus rollenspezifische Vertiefungen reicht für die meisten Mittelständler.
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Kurzfristig nicht, mittelfristig verändert sich der Charakter vieler Aufgaben. KI ersetzt vor allem repetitive Wissensarbeit, nicht das Urteilsvermögen oder die Verantwortung. Unternehmen, die KI sinnvoll einsetzen, gewinnen meist Zeit für anspruchsvollere Tätigkeiten zurück, ein Vorteil gerade dort, wo Fachkräfte fehlen.
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Drei Risiken sind im Mittelstand am häufigsten: Erstens, sensible Daten landen unbedacht bei Anbietern, die sie weiterverwenden. Zweitens, KI-Ergebnisse werden ungeprüft übernommen, obwohl sie fehlerhaft sind. Drittens, es entsteht ein Wildwuchs an Tools, weil Mitarbeiter informell loslegen, bevor klare Spielregeln stehen. Alle drei Risiken sind beherrschbar: mit Regeln, Schulung und einer benannten verantwortlichen Person – intern oder extern durch mich.
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Mit einem ehrlichen Gespräch über Ihre Engpässe, nicht mit einem Tool. Klären Sie, wo heute Zeit verloren geht und welches Wissen schwer zugänglich ist. Daraus ergibt sich fast immer der erste sinnvolle Schritt, und der ist oft kleiner und konkreter, als man denkt.

