Von der Strategie bis zum laufenden System
Ich begleite Sie von der Analyse bis zur Einführung und sorge dafür, dass Ihr Unternehmen das System danach selbst weiterführen kann.
Stufe 1: Fundament
Bevor ein KI-Werkzeug live geht, schaffe ich einen klaren Rahmen, der Ihnen die rechtliche und organisatorische Vorarbeit abnimmt.
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eine KI-Leitlinie mit der klaren Regel, welche Daten in welches Werkzeug dürfen
Abstimmung mit Ihrem Datenschutzbeauftragten, die Klärung der Auftragsverarbeitungsverträge (Verträge zur Datenverarbeitung) und, wo nötig, einer Datenschutz-Folgenabschätzung (Risikoprüfung für den Datenschutz)
ein KI-Inventar (Übersicht der eingesetzten Werkzeuge), das zugleich Ihre Dokumentation stützt
KI-Kompetenz für Ihre Belegschaft, abgestimmt auf Ihre Anwendungsfälle
Klärung der Verantwortlichkeit: Wer im Unternehmen führt das Thema KI? Gibt es diese Rolle noch nicht, unterstütze ich Sie dabei, sie zu benennen und auszustatten.
wo vorhanden, die Einbindung des Betriebsrats
Stufe 2: Die richtigen Werkzeuge einführen
Auf dieser Stufe kommen die Werkzeuge in den Alltag. Meine Auswahl bleibt anbieterunabhängig und richtet sich allein nach Ihrem Bedarf. Zwei Wege stehen Ihnen offen, einzeln oder kombiniert:
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Ein von Ihnen freigegebener, sicherer KI-Assistent bringt für Ihre Wissensarbeiter den Großteil des Nutzens und beendet das unkontrollierte Ausweichen auf private Werkzeuge:
anbieterunabhängige Werkzeug- und Lizenzberatung, mit gezielter Lizenzierung der passenden Rollen
ein klarer Datenrahmen: Datenhaltung in der EU, keine Verwendung Ihrer Eingaben für das Training der Modelle, Zugriffskontrolle und Protokollierung
ein Einführungsplan: wer bekommt wann Zugang, mit klaren Anwendungsfällen je Rolle
Schulung Ihrer Anwender samt einer Promt-Bibliothek für gute Eingaben
Begleitung über die ersten Wochen, mit internen Ansprechpartnern, damit der Assistent im Alltag ankommt
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Neben dem allgemeinen Assistenten gibt es für viele Branchen spezialisierte KI-Lösungen, etwa für Kalkulation und Aufmaß am Bau, für Kanzleien oder für die Steuerberatung. Hier prüfe ich anbieterunabhängig, ob und welches Werkzeug Ihnen wirklich hilft:
Klärung des Bedarfs: welches Problem soll das Werkzeug lösen, und lohnt es sich gegenüber dem allgemeinen Assistenten
Recherche und Marktüberblick der infrage kommenden Anbieter
Abstimmung mit den Anbietern, samt Datenschutz- und Datenrahmen
eine klare Empfehlung und, auf Wunsch, die Begleitung bei der Einführung
Ab hier gehören Sie zu den top 40% der Unternehmen, die KI implementieren
Bitkom Studie “Durchbruch bei Künstlicher Intelligenz”Auf dieser Stufe antwortet Ihr Assistent auf Basis dessen, was in Ihrem Haus tatsächlich gilt. Er greift dafür auf Ihre Dokumente, Richtlinien und Daten zu:
Stufe 3: Eigenes Wissen anbinden
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Einrichtung der Wissensanbindung für Ihr allgemeines Firmenwissen
Anbindung externer Quellen: neben Dokumenten auch Postfach, Teams oder Fachsysteme wie CRM etc.
eine Berechtigungs-Architektur, damit jede Person nur sieht, was sie sehen darf
Kuratierung der Wissensquellen: welche Ordner und Dokumente angebunden werden, und wer sie pflegt
eine Aktualitäts-Sicherung, damit die Wissensbasis verlässlich bleibt
für Spezialfälle ein eigenes Setup auf passender Infrastruktur
Stufe 4: Prozesse automatisieren
Hier baue ich KI in einzelne, wiederkehrende Prozesse ein, etwa das Aufbereiten von Angeboten oder das Sortieren des Posteingangs. Sinnvoll ist das dort, wo eine Aufgabe regelmäßig anfällt, Zeit kostet und sich der Nutzen messen lässt:
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Prozess-Aufnahme: gemeinsam den wiederkehrenden Aufwand finden
Bau des Workflows, mit einer Prüfschicht je Schritt für verlässliche Ergebnisse
zentrale Steuerung und Überwachung
falls noch kein geordneter Prozess besteht, die Unterstützung bei der Prozessentwicklung
Ab hier gehören Sie zu den top 20% der Unternehmen, die KI implementieren
KI-Index Mittelstand 2026Stufe 5: KI-Agenten
Auf dieser Stufe übernimmt KI mehrstufige Aufgaben über einzelne Schritte hinaus. Ein Assistent antwortet, ein Agent handelt. Für Unternehmen mit 10 bis 100 Mitarbeitenden lohnt sich das nur für eng umrissene Einzelfälle, weil der Aufwand für Kontrolle und Nachvollziehbarkeit hier am höchsten ist:
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Eignungsprüfung: ist der Fall reif für einen Agenten, oder löst ein Workflow aus Stufe 4 ihn günstiger
ein eng umrissener Pilot mit klaren Kontroll- und Protokollregeln und definierter Fehlertoleranz
eine Steuerungsschicht für die selbstständigen Schritte
Übergabe in den überwachten Betrieb, mit klaren Regeln für Eingriff und Abschaltung
Im Betrieb halten
Sobald Ihr KI-System eingeführt ist, klären wir gemeinsam den Übergang in den Regelbetrieb. Sie entscheiden, wie es weitergeht:
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Sie führen es eigenständig weiter. Sie bekommen eine saubere Übergabe mit Dokumentation, und die interne Verantwortung für das Thema KI ist geklärt.
Ich begleite Sie. In regelmäßigen Durchsichten behalte ich Nutzung, Nutzen und Kosten im Blick, halte Leitlinie und Schulungen aktuell, auch mit Blick auf neue Werkzeuge und eine neue Rechtslage, schule neue Mitarbeitende nach und passe das System an, wenn sich Ihre Abläufe ändern.
Ganz oder in einzelnen Bausteinen
Sie buchen den gesamten Weg oder einzelne Stufen, je nachdem, wo Sie stehen.
Zur Reihenfolge: Stufe 1 trägt alle weiteren Stufen und steht am Anfang. 2a und 2b sind unabhängig wählbar. Stufe 3 setzt einen eingeführten Assistenten aus 2a voraus. Die Stufen 4 und 5 lassen sich auch früh angehen, gewinnen aber an Wert, wenn das Fundament steht.
Im kostenlosen Erstgespräch ordnen wir gemeinsam ein, auf welcher Stufe sie starten möchten.
Kostenloses Erstgespräch
Am Anfang steht ein unverbindliches Gespräch. Darin klären wir: Welche KI-Werkzeuge laufen bei Ihnen schon, oft über private Konten? Wo drückt der Schuh? Und eine erste Einschätzung, welche Stufe sich für Sie zuerst lohnt. Danach haben Sie eine klare Orientierung, ob und wo der Einstieg sich rechnet.

